Samira Tanana

Antidiskriminierung, Antirassismus und Vielfalt sind meine zentralen Stichwörter. Ein gerechtes Leben ist eines, in dem man seinen Bedürfnissen nachgehen kann. Dazu gehört auch die Freiheit der Ausübung des Berufes, dazu gehört auch der Kampf gegen das Kopftuchverbot.
– Samira Tanana

  • Ausschuss für Partizipation und Integration (Vorsitz)
  • Ausschuss für Gesundheit
  • Migrationsbeirat
  • Bezirksschulbeirat

Als Bezirksverordnete möchte ich mich für die Belange und Wünsche der Menschen in Neukölln einsetzen, vor allem für Menschen mit Migrationsgeschichte. Die Stärkung dieser Gruppe ist mir eine besondere Aufgabe, denn ich bin in Berlin geboren und habe selbst eine palästinensische Migrationsgeschichte. 

Seit 2016 bin ich in der Kommunalpolitik engagiert. Als Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln bin ich für die Themen Integration, Migration, Partizipation und Gesundheitspolitik zuständig. 

Antidiskriminierung, Antirassismus und Vielfalt sind meine zentralen Stichwörter. Ein gerechtes Leben ist eines, in dem man seinen Bedürfnissen nachgehen kann. Dazu gehört auch die Freiheit der Ausübung des Berufes, dazu gehört auch der Kampf gegen das Kopftuchverbot. 

In der Pandemie hat sich gezeigt, dass vulnerable Menschen am stärksten unter den Folgen der Pandemie litten und immer noch leiden. Der Schutz der Gesundheit ist ein Menschenrecht, dafür setzte ich mich ein. 

Es gibt in Neukölln etwa 160 Nationen, daher ist die Gewährleistung des sozialen Friedens eine zentrale Aufgabe. Berlin ist divers, bunt und offen – ich möchte daran mitwirken, dass das auch so bleibt. 

Beruflich arbeite ich zurzeit in einem Begegnungszentrum der Arbeiterwohlfahrt als Projektleitung im Auftrag der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und setze mich für die Teilhabe der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und Migration ein. Durch mein jahrelanges Engagement im Wohltätigkeitsverein Al-Huleh e. V. konnte ich die Dialogbereitschaft zwischen den Kulturen fördern. Das ehrenamtliche Engagement ist ein wichtiger Bestandteil der Zivilgesellschaft. 

Ich setze mich als Grüne aktiv gegen Benachteiligung und für Gleichberechtigung ein. Das System muss sich auf die Diversität und die interkulturelle Öffnung der Behörden in Berlin einstellen.